Chancen durch strukturierten Informationsfluss

Risikoreiche Informationslücken können in der Patientenversorgung wirksam und ohne Mehrarbeit verhindert werden.

Ergonomisch gestaltete klinische Arbeitshilfen haben sich bewährt, um erforderliche Informationen umfassend, schnell, nachvollziehbar und mit möglichst geringer Streuung zu sammeln und festzuhalten.

Sie erleichtern die Arbeit mit klinischen Informationen: durch weniger Schreibaufwand für frei formulierte Texte, besser lesbare Aufzeichnungen und kürzere Wege von der Anamnese- und Befunderhebung bis zum Festlegen und Kodieren von Diagnosen.

Der Nutzen strukturierter klinischer Arbeitshilfen ist belegt:

 - wichtige Informationen werden leichter erfasst,

 - der Personalaufwand sinkt,

 - unerwünschte Ereignisse treten seltener auf,

 - Behandlungsergebnisse werden besser.